Ablauf der Übergangsfrist des LuftSiG

Mit dem 04.03.2018 ent­fällt die Mög­lich­keit der beschäf­ti­gungs­be­zo­ge­nen Über­prü­fung und die Zuver­läs­sig­keits­über­prü­fung gemäß § 7 Luft­SiG ist für das Per­so­nal mit Zugang zu (luft-) sicher­heits­re­le­van­ten Berei­chen ver­pflich­tend. D.h. Per­so­nen, die ab die­sem Zeit­punkt über kei­ne posi­ti­ve behörd­li­che Zuver­läs­sig­keits­über­prü­fung ver­fü­gen, darf der Zutritt zu geschütz­ten Berei­chen nur noch mit Beglei­tung durch berech­tig­te Per­so­nen gewährt wer­den.

Auch dür­fen die­se Per­so­nen kei­ne Sicher­heits­kon­trol­len mehr durch­füh­ren.

Im Wei­te­ren ent­fällt die Mög­lich­keit, Trans­por­teu­re, die ihren Sitz in Deutsch­land haben, für siche­re Luft­fracht mit­tels EU-Trans­por­teurs­er­klä­rung ein­zu­set­zen.

Mit dem 04.03.2018 gilt Luft­fracht nur noch als sicher, wenn sie durch einen zuge­las­se­nen Trans­por­teur oder regB beför­dert wird.

Eine aktu­el­le Lis­te der behörd­lich zuge­las­se­nen Trans­por­teu­re fin­den Sie auf den Inter­net­sei­ten des Luft­fahrt-Bun­des­am­tes. Zum Öff­nen der Lis­te benö­ti­gen Sie ein Pass­wort, das Sie beim LBA anfor­dern kön­nen.

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